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Nr. 34

Videoüberwachung in den TU-Gebäuden

Martin B. Atzwanger | TU Univercity 2015

Im Frühjahr 2015 wurde an den Standorten der TU Wien eine Videoüberwachung installiert. Seitdem können die Einfahrten und Eingänge bei allen innerstädtischen Standorten von den jeweiligen Sicherheitslogen überwacht werden. Das Bildmaterial ist dabei live und wird nicht aufgezeichnet.

Die Videoüberwachung übernimmt eine zentrale Rolle, wenn die Sicherheit in den unterschiedlichen Situationen und Bereichen der TU Wien in Frage gestellt ist. Dies betrifft einerseits die Wahrung der institutionellen Objektsicherheit als andererseits des persönlichen Schutzbedürfnisses. Neben dem Erfassen von aktuellen Bedrohungen und Gefahrsituationen hat sie auch eine nicht zu unterschätzende präventive Wirkung.

Die eingesetzte Videotechnik ist in erster Linie als technische Unterstützung des Sicherheitspersonals, vor allem in Verbindung mit Gegensprechanlagen, ausgelegt. Technisch ist das System vorbereitet, um auch zu einem späteren Zeitpunkt Ereignisse durch die Kamera zu erfassen und diese Daten bis zur Auswertung zu übertragen.

Um den gültigen Datenschutzbestimmungen gerecht zu werden, wurden sämtliche Bereiche gemäß § 6b BDSG (Videokennzeichnung) mit entsprechenden Hinweisschilder gekennzeichnet.

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