Rundschau
Nr. 36

Nachbericht Wiener Forschungsfest 2015

Christine Cimzar-Egger | Büro für Öffentlichkeitsarbeit

Mehr als 11.000 Besucher_innen erlebten Forschung aus Wien beim Wiener Forschungsfest am Naschmarkt hautnah.


Unter dem Motto „Von der Forschung zum Produkt“ präsentierten 40 Aussteller aus Wirtschaft und Wissenschaft von 11. bis 14.9.2015 ihre aktuellen Forschungsprojekte. Mit dabei: sieben Forschungsthemen der TU Wien.

 TU Wien beim Forschungsfest

Die unterschiedlichen Ausstellungsstationen der TU Wien gaben einen Eindruck davon, an welcher Bandbreite von Themen geforscht wird:

  • Robot Evolution (Markus Vincze, Institut für Automatisierungs- und Regelungstechnik; gemeinsam mit dem TU-Spin-off Blue Danube Robotics)
  • Lunar Landing Modul/Prototyp Mondlandegerät (Dominik Kohl, TU Space Team)
  • Neue Möglichkeiten in 3D-Druckverfahren – Ersatzmaterialien für Zähne und Knochen (Jürgen Stampfl, Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie; Robert Liska, Institut für Angewandte Synthesechemie; gemeinsam mit dem TU-Spin-off Lithoz GmbH)
  • Jump into the Future – virtueller Fallschirmsprung (Horst Eidenberger, Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme)
  • eRacing Team (Daniel Grimm, TU Racing Team)
  • Sturzsensor Fearless Life Comfort System (Martin Kampel, Institut für Rechnergestützte Automation; gemeinsam mit dem TU-Spin-off CogVis GmbH)
  • Mobiles Setup für Terahertz-Bildgebung: Ungefährliche „Röntgenstrahlen“ (Michael Krall, Institut für Photonik)

„Forschung macht den TU-WissenschafterInnen und den Studierenden Freude. Diese Begeisterung spiegelt sich in den Ergebnissen wider, die beim Forschungsfest gezeigt wurden“, so Rektorin Sabine Seidler, die am Eröffnungstag an einer Gesprächsrunde zum Thema „Forschungsstandort Wien“ teilgenommen hat.

Fotos: © Tirza Podzeit

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